me Magazin - eine Fachzeitschrift des AGT Verlages
Ausgabe Juni 2011
Energieeffizienz in Marktheidenfeld

Schneider Electric startete am 5. Mai per Spatenstich offiziell mit dem Bau eines neuen Standortes in Marktheidenfeld. Das energetisch optimierte Gebäude bietet den Mitarbeitern der Geschäftsbereiche Industry und Machine Solutions zukünftig ausreichend Platz – mit Möglichkeiten für weitere Expansionen.

Schneider Electric führt die Belegschaft der Elau GmbH und der Schneider Electric Automation GmbH mit in Paris angesiedelten Unternehmensbereichen zusammen und benötigt dafür Gebäude mit entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten. Der derzeit entstehende Neubau im Industriegebiet von Marktheidenfeld bietet mit einer Fläche von etwa 24.000 Quadratmetern den für den Ausbau des Geschäftsbereichs nötigen Platz.

Aus technischer Sicht setzen die Marktheidenfelder Gebäude neue Maßstäbe und zeigen das Bekenntnis von Schneider Electric zu den internationalen Klimaschutzzielen durch Senkung des CO2-Ausstoßes: Die energetisch optimierte Bauweise soll eine deutliche Unterschreitung der Vorgaben der Energie-Einsparverordnung für Großgebäude ermöglichen. Die gesamte Ausrüstung für Energieverteilung und -management, Gebäudeautomatisierung, Klimasteuerung, ausfallsichere Stromversorgung, Rechenzentrumsausstattung und Objektschutz setzt sich dabei aus Lösungen und Produkten von Schneider Electric zusammen.

Dazu sagt Deutschland-Chefin Rada Rodriguez (3. von li.): „Schneider Electric hat sich in den letzten Jahren zu einem ganzheitlichen Anbieter im Bereich Energieeffizienz und Energiemanagement entwickelt. Dabei setzen wir nicht nur bei unseren Kunden auf energiesparende Technologien. Unter dem Motto 'Eat your own Food' setzen wir so auch bei der technischen Ausstattung der Gebäude in Marktheidenfeld auf eigene Produkte und Technologien. In der Zentrale bei Paris werden durch dieses Konzept bereits Energieeinsparungen von 30 Prozent erzielt.“

Clemens Blum, einer der maßgeblichen Befürworter für eine Stärkung des neuen Standorts, kommentiert die Pläne: „Der Ausbau des Marktheidenfelder Standorts zum Entwicklungszentrum des Machine Solutions-Bereichs ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des gesamten Industry Business von Schneider Electric.“
www.schneider-electric.de

 

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Kurz berichtet

Blickfang
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80 Jahre eks Engel

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80-jährige Tradition

Am 21. Mai 2011 hat eks Engel sein 80. Firmenjubiläum gefeiert. Das Unternehmen, das 1931 von Albert Engel in Wenden im Sauerland gegründet wurde, ist mittlerweile seit drei Generationen in Familienhand. Heute entwickeln und produzieren 30 Mitarbeiter industriegerechte Systeme, mit denen sowohl Daten als auch Video- und Audiosignale via Lichtwellenleiter übertragen werden können. 2010 betrug der Umsatz 3,8 Mio. Euro. Rund 70 Prozent davon wurden mit mittelständischen Unternehmen erwirtschaftet. Aber auch Konzerne wie ABB, Bosch und Siemens zählen zu den Kunden.
www.eks-engel.de


Katalog:
Rittal – das System
Automobilindustrie, Flughäfen, Informationstechnologie oder Maschinen- und Anlagenbau – das sind nur einige Branchen, in denen Rittal Produkte im Einsatz sind. In der aktuellen Broschüre "Rittal Branchenlösungen" stellt der hessische Systemanbieter die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von "Rittal – Das System." vor.
www.rittal.de

Eaton übernimmt

 

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Eaton Corporation gibt den Abschluss der Übernahme von Internormen Technology Group, einer führenden Unternehmensgruppe im Bereich Hydraulikfilter und Messanlagen, bekannt. Internormen Technology, mit Sitz in Altlußheim, Baden-Württemberg, verfügt über Verkaufs- und Vertriebsnieder-lassungen in Indien, China, Brasilien und den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen hat etwa 360 Beschäftigte und verzeichnete 2010 einen Umsatz von mehr als USD 55 Mio. „Internormen Technology hat sich im Laufe von annähernd 40 Jahren als führender Anbieter fortschrittlicher Filtrations-technologien erwiesen“, erläutert William R. VanArsdale, President Eaton‘s Hydraulics Group, welche die Geschäftsbereiche Hydraulics, Filtration und Golf Grip umfasst.
www.eaton.com


Phoenix Contact: Erste Safety App für die funktionale Sicherheit

Die neue Safety App, entwickelt von zertifizierten Sicherheitsexperten bei Phoenix Contact, ist seit April 2011
kostenlos im iTunes-Store unter dem Suchbegriff „Safety Services“ erhältlich. Als erste App zu diesem Thema ist sie ein hilfreiches Werkzeug für Maschinenbauer und Anwender der Maschinenrichtlinie
(MRL) sowie der DIN EN ISO 13849-1. Mit ihr lernen Anwender interaktiv mehr zu einzelnen Thematiken und erhalten ein Verständnis für die Zusammenhänge.
www.phoenixcontact.com